Landesliga
Oben von links: Luis Hunger, Mats Hungerland, Elias Hümme, Henri Binder, Mathis Karschin, Benjamin Rockmann
Unten von links: Trainer Kai Hungerland, Julius König, Luca Ehtgen, Niclas Beyse, Jonte Iven, Linus Walbrecht

Oben von links: Luis Hunger, Mats Hungerland, Elias Hümme, Henri Binder, Mathis Karschin, Benjamin Rockmann
Unten von links: Trainer Kai Hungerland, Julius König, Luca Ehtgen, Niclas Beyse, Jonte Iven, Linus Walbrecht
Starker Jahresabschluss auf fremdem Parkett – HSG gewinnt 39:37 in Bortfeld
Im letzten Spiel des Jahres zeigte die HSG Plesse-Hardenberg noch einmal, was in ihr steckt. Trotz schwieriger Voraussetzungen setzte sich das Team bei der SG Zweidorf/Bortfeld mit 39:37 (19:20) durch und verabschiedete sich mit einem starken Auswärtssieg in die Weihnachtspause.
Dabei standen die Vorzeichen alles andere als ideal: Zwei kurzfristige Ausfälle zwangen die HSG dazu, mit nur zwei Auswechselspielern die Reise nach Bortfeld anzutreten. Umso wichtiger war die Unterstützung von außen – und die stimmte: Zahlreiche mitgereiste Fans sorgten für lautstarke Anfeuerung und gaben der Mannschaft über die gesamte Spielzeit hinweg spürbaren Rückhalt.
Punktgewinn nach spannendem Schlagabtausch – HSG erkämpft sich ein 32:32 gegen Fallersleben
Im letzten Heimspiel der Saison bekamen die Zuschauer in der Bovender Sporthalle noch einmal richtig was geboten. In einem intensiven, temporeichen und bis zur letzten Minute spannenden Spiel trennte sich die HSG Plesse-Hardenberg vom VfB Fallersleben 32:32 (16:18). Auch wenn am Ende vielleicht sogar noch ein Sieg möglich gewesen wäre, fühlte sich dieser Punktgewinn wie ein echtes Ausrufezeichen an.
Die Halle war gut gefüllt und sorgte von Beginn an für eine sehr gute Stimmung. Viel Applaus, laute Anfeuerungsrufe und jede Menge Unterstützung von den Rängen begleiteten die Jungs über die gesamte Spielzeit und gaben dem Team spürbar Rückenwind.
Der Start verlief ausgeglichen. Mathis Karschin eröffnete den Torreigen für die HSG, kurz darauf übernahm Mats Hungerland Verantwortung und brachte sein Team erstmals in Führung. Fallersleben agierte von Beginn an sehr körperbetont und teilweise überhart, was dem Spielfluss immer wieder Grenzen setzte – die HSG ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und blieb konzentriert..