18.01.2020 Damen I - HSG Heidmark 24:24 (10:9) AS

Revanche knapp verpasst

Im ersten Spiel der Rückrunde ging es gegen die Damen der HSG Heidmark. Die 36:22 Niederlage aus dem Hinspiel ist uns allen noch in schlechter Erinnerung. Dieses Erlebnis galt es nun aus unseren Köpfen zu verdrängen und uns von Anfang an selbstbewusst zu zeigen, um den Fauxpas aus dem ersten Spiel wieder gut zu machen.
Zu Beginn schien dieser Plan aufzugehen. Wir starteten gut ins Spiel und konnten nach knapp 10 Minuten mit 4:1 in Führung gehen. Die Abwehr stand sicher und gerade einzelne Spieler im Rückraum, die uns im letzten Spiel viele Tore eingeschenkt hatten, waren gut unter Kontrolle. Hierdurch konnten wir den Spielfluss der Gäste unterbinden und in Führung gehen. Doch so sollte es nicht weitergehen. Durch viele verschenkte Torchancen blieb es ein Duell auf Augenhöhe. Heidmark konnte aufholen und nach 15 Minuten das erste Mal zum 4:4 ausgleichen.

18.01.2020 Damen I - HSG Heidmark (10:9) 24:24 GT

Nur HG Rosdorf-Grone holt beide Punkte

Einen Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage vermeldeten die drei heimischen Frauenhandball-Oberligisten. Großer Gewinner war der Tabellendritte HG Rosdorf-Grone, der mit dem Vierten HSG Plesse-Hardenberg die Plätze tauschte.

Auf dem vorletzten Rang und damit auf einem Abstiegsplatz verweilt weiter die HSG Göttingen, die nach dem Kellerduell in Hannover bereits fünf Punkte vom rettenden Ufer trennt.

HG Rosdorf-Grone – HV Lüneburg 34:28 (21:11). Im Eiltempo ging es für die HGRG gegen das sieglose Schlusslicht zum neunten Saisonerfolg. Mit 7:2 (8.), 20:7 (25.) und 25:13 (40.) zog die HGRG auf und davon, ehe das Team plötzlich das Tempo drosselte. „Zu wenig Druck auf die Deckung und Unsicherheiten im Abschluss haben den Vorsprung schrumpfen lassen“, bemängelte Torjägerin Amrei Gutenberg, die 47 Sekunden vor Schluss ihren 80. Saisontreffer markierte. „Auf die erste Halbzeit sollten wir aufbauen.“

18.01.2020 Damen I - HSG Heidmark (10:9) 24:24 HNA

Plesse-Frauen: Die Revanche gelingt nur halb

Mit dem 24:24 (10:9) gegen die HSG Heidmark gelang den Oberliga-Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg die Revanche für die 22:36-Hinspielniederlage nur halb.

Yunus Boyraz, der Trainer der Burgfrauen, sah in diesem Resultat ein unter dem Strich „leistunsgerechtes Unentschieden“.

Während er mit der Abwehrarbeit durchaus zufrieden war, bemängelte Boyraz (vor allem im ersten Durchgang) die technischen Fehler, die zu unnötig vielen Ballverlusten geführt hätten, und den zu schwachen Abschluss, mit dem man der ohnehin überragenden Julia Wildung (15 starke Paraden, darunter zwei Siebenmeter) im Gästetor die Arbeit zusätzlich erleichterte.

Bei den Gastgeberinnen standen Carolin Menn (war acht Mal zur Stelle, als sie gebraucht wurde) und nach der Pause Nele Röhrs (verhinderte zwei sichere Gegentreffer) der Gäste-Schlussfrau kaum nach.

18.01.2020 Damen I - HSG Heidmark (GT)

HSG Plesse und HG Rosdorf-Grone wollen Erfolgsserie fortsetzen

Genau wie zum Abschluss der Hinrunde haben in der Handball-Oberliga der Frauen, die HG Rosdorf-Grone und die HSG Plesse-Hardenberg, zum Auftakt der Rückrunde Heimrecht. Beide Teams wollen an die Erfolge des vergangenen Wochenendes anknüpfen.

Genau wie zum Abschluss der Hinrunde haben in der Handball-Oberliga der Frauen die HG Rosdorf-Grone und die HSG Plesse-Hardenberg zum Auftakt der Rückrunde Heimrecht. Beide Teams wollen an die Erfolge des vergangenen Wochenendes anknüpfen. Im Kampf um den Klassenerhalt muss die HSG Göttingen einmal mehr reisen.

HSG Plesse-Hardenberg – HSG Heidmark (17.30 Uhr, Sporthalle Bovenden). Revanchieren will sich das Burgenteam für die klare 22:36-Hinspielniederlage. „Dafür müssen wir im Gegensatz zum jüngsten 27:26 Sieg gegen Lüneburg mindestens drei Schippen drauf legen, um zu gewinnen“, sagt Abwehrchefin Yasmin Hemke, die nach einer Operation im Dezember noch pausieren muss. Als aufmerksamer Beobachterin gibt sie von der Bank aus Tipps. „Das wir das können, haben wir oft genug bewiesen, jetzt müssen wir es nur noch auf die Platte bringen. Wir müssen in der Abwehr jenen Heidmarks Positionsangriff unterbrechen, der im wesentlichen durch ihre starke Mitte, ihren Kreis und ihre Halblinks-Spielerin geprägt ist“, sagt Hemke.

18.01.2020 Damen I - HSG Heidmark (NR)

Auf Wiedergutmachung aus

Am kommenden Samstag um 17:30 Uhr empfangen wir die 1. Damen der HSG Heidmark im Wurzelbruchweg in Bovenden. Die Gäste aus dem Heidekreis reisen als momentaner Tabellenachter nach Südniedersachsen. Von der Lage beider Mannschaften in der Tabelle - wir stehen zur Zeit auf Platz drei - sollten wir uns jedoch in keiner Weise täuschen lassen. Uns erwartet ein Gegner mit Kampfgeist, gegen den wir uns im Hinspiel mehr als deutlich geschlagen geben mussten (36:22). Doch das soll uns nicht ein weiteres Mal passieren. In der Zwischenzeit vergingen viele Spiele, in denen wir die Chance hatten uns einzuspielen und besser als Mannschaft zu agieren. Um einen Sieg einfahren zu können, müssen wir unsere Leistung aus der Vorwoche allerdings um Einiges steigern. Wir müssen von Beginn an wach sein, den nötigen Willen auf dem Feld zeigen und die technischen Fehler minimieren.

18.01.2020 Damen I - HSG Heidmark (HNA)

10.01.2020 heidmark vorbericht hnaUnbequemer Gegner
HANDBALL-OBERLIGA FRAUEN - Plesse trifft auf HSG Heidmark

Nörten/Bovenden. Mit einem unbequemen Kontrahenten bekommen es die Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg am Samstag in der Bovender Sporhalle am Wurzelbruchweg zu tun. Zu Gast ist ab 17.30 Uhr der aktuelle Tabellenachte von der HSG Heidmark. Die Truppe von Trainer Thorsten Lippert war in der Saison 2018/2019 die Überraschungsmannschaft der Liga und ging am Ende auf einem beachtlichen vierten Rang über die Ziellinie. In den letzten drei direkten Duellen setzte es für das Burgenteam auswärts jeweils deftige Niederlagen.

11.01.2020 Damen I - HV Lüneburg 27:26 (11:13) MR

11.01.2020 Damen I HV LüneburgEin „gutes“ Pferd springt nicht höher als es muss

Am Samstag war nun endlich die Winterpause vorbei. Unsere Aufgabe war es, den Tabellenletzten aus Lüneburg in eigener Halle zu schlagen. Leichter gesagt als getan. Zwei Trainingseinheiten haben uns wohl nicht gereicht, um aus dem Winterschlaf aufzuwachen.  Die Partie startete sehr ausgeglichen. In der ersten Halbzeit wechselte die Führung von Heim zu Gast und Lüneburg konnte sich zur Pause sogar mit zwei Toren (11:13) absetzen. Grund dafür waren im Angriff technische Fehler und Unkonzentriertheiten im Abschluss. In der Abwehr fehlte der letzte Wille, den Gegner nicht durch die Lücke gehen zu lassen oder seinem Nebenmann auszuhelfen. Auch der Wechsel von 6:0 auf 3:2:1 zeigte keine Besserung.

11.01.2020 Damen I - Handballverein Lüneburg 27:26 (11:13) GT

Trainer Heiligenstadt verlängert, HG Rosdorf-Grone gewinnt

Ihren jeweils achten Saisonsieg haben die Handballoberliga-Frauen der HSG Plesse-Hardenberg und der HG Rosdorf-Grone eingefahren. Dagegen musste der Vorletzte HSG Göttingen seine zehnte Niederlage einstecken.

HG Rosdorf-Grone – Eintracht Hildesheim 34:28 (10:10). Zwar eröffnete nach 20 Sekunden die Hildesheimerin Merle Rindfleisch den Torreigen, doch ließen sich die Gastgeberinnen am Ende als verdienter Sieger feiern: „Ich war einfach sehr angetan von der Präsentation meiner Mannschaft“, verbeugte sich Trainer Sascha Heiligenstadt, der dieser Tage für ein weiteres Jahr verlängerte, vor der Leistung.

Bis zur Pause spielten beide Teams auf Augenhöhe. Doch dann brach Hildesheim ein und geriet immer deutlicher in Rückstand: „Wir haben ab der 41. Minute aufgehört Handball zu spielen und bekamen in der Abwehr keinen Zugriff mehr“, ärgerte sich Gästecoach Frank Mai. Als „Breaking News“ postete die HG Rosdorf-Grone dann auch gleich: „Maibäume gefällt – abgesägt.“

11.01.2020 Damen I - Handballverein Lüneburg 27:26 (11:13) HNA

11.01.2020 lueneburg bericht hnaPlesse-Frauen: Aller Anfang ist eben schwer
Aller Anfang ist schwer! Den Wahrheitsgehalt dieses Sprichwortes stellten die Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg am Samstag beim mühevollen 27:26 (11:13) über den Handballverein Lüneburg im ersten Oberligaspiel des neuen Jahres unter Beweis. „Die Pause war wohl zu lang. Wir sind nicht ins Spiel gekommen. Die unorthodoxe Spielweise des Gegners hat uns Probleme bereitet. Der Sieg war glücklich. Lüneburg hatte einen Punkt verdient“, urteilte Plesses Trainer Yunus Boyraz.

11.01.2019 Damen I - Handballverein Lüneburg (NB)

11.01.2020 Spielankündigung Damen I LüneburgDas Schlusslicht zu Gast im Wurzelbruchweg

Am Samstag, den 11.01.2020 empfangen wir um 17.30 Uhr in Bovenden den Handballverein Lüneburg. Der HV steht aktuell mit nur 3 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz und wartet nach wie vor auf ihren ersten Saisonsieg.

Nachdem wir unser letztes Spiel gegen die Eintracht Hildesheim verloren haben wollen wir unbedingt die nächsten zwei Punkte auf der Haben-Seite verbuchen, um unseren Platz im oberen Tabellendrittel zu festigen. Hierfür müssen wir besonders auf Lüneburgs Rika Spiller aufpassen, die in den bisherigen 12 Saisonspielen genauso viele Tore gemacht hat wie Maike. Weitere wichtige Angriffsspielerinnen der Gäste sind Jula Anouk Steinbach und Ouisal Draoui, die im Schnitt über 4 Tore pro Spiel werfen.

11.01.2020 Damen I - Handballverein Lüneburg (GT)

Frank Mai tritt mit Hildesheim bei der HG Rosdorf-Grone an

In der Handball-Oberliga der Frauen geht am ersten Spieltag des neuen Jahres die Vorrunde zu Ende. Dabei haben am Sonnabend, 11. November, sowohl die HG Rosdorf-Grone als auch die HSG Plesse-Hardenberg Heimrecht. Dagegen muss die HSG Göttingen reisen.

HG Rosdorf-Grone – Eintracht Hildesheim (Sbd., 16 Uhr, Sporthalle Rosdorf). Frank Mai, ehemaliger Coach der HG Rosdorf-Grone, kommt mit dem Drittliga-Absteiger Eintracht Hildesheim zurück an seine alte Wirkungsstätte. „Mit Hildesheim kommt ein starker Gegner zu uns. Für mich sind die Domstädterinnen um die 93fache Torschützin Esther Pollex immer noch ein der Spitzenteams der Liga“, weiß HG-Spielführerin Maite Gutenberg.

„Wir konnten in den vergangenen Begegnungen zu Hause immer wieder punkten. Ich hoffe jedenfalls auf ein spannendes Spiel“, so Gutenberg, die immer noch an ihrer Fingerverletzung laboriert. „Es geht schon deutlich schon besser. Wann ich wieder spielen kann, wird sich noch zeigen“, ergänzt die Mannschaftsführerin.

Für HG-Trainer Sascha Heiligenstadt ist Hildesheim mit seinen ehemaligen Drittligaspielerinnen Favorit. „Wir müssen zu unserer Spritzig- und Schnelligkeit zurückfinden und unsere Heimstärke in die Waagschale werfen“, so Heiligenstadt, der einst bei seinem Trainerkollegen Mai die C-Lizenz erworben hatte.

HSG Plesse-Hardenberg - HV Lüneburg ( Sbd., 17.30 Uhr, Sporthalle Bovenden). Mit 15:9 Punkten geht der Tabellenvierte HSG Plesse-Hardenberg ins neue Jahr und will seine positive Zwischenbilanz gegen den sieglosen Aufsteiger HV Lüneburg ausbauen. „Und so freuen wir uns mit voller Power in das erste Heimspiel zu starten“, beschreibt Torjägerin Nele Behrends die gute Stimmung im Team. „Um die zwei Punkte zu behalten ist es besonders wichtig, dass wir kreativer und flexibler im Angriff spielen als im vergangenen Spiel und wieder eine stabile Abwehrreihe stellen“, fordert Behrends.

Allerdings muss das Burgenteam auf Abwehrchefin Yasmin Hemke, die nach ihrer Operation im Dezember noch nicht wieder einsatzbereit ist, verzichten. Außerdem absolviert Nadine Merz bis April ein Auslandssemester in den USA. „Schön wäre es jetzt, wenn wir unser Publikum auch mit einem Heimsieg bescheren könnten“, wünscht sich Kapitänin Lara Al Najem.

„Ziel sollte es sein, das Spiel von Beginn an zu dominieren und unserer Favoritenrolle gerecht zu werden.“ Zuletzt hatte die HSG bei Eintracht Hildesheim glatt mit 20:28 verloren.

SV Altencelle – HSG Göttingen (Sbd.,17 Uhr). Ein turbulentes Jahr liegt hinter der HSG Göttingen. Einer erfolgreichen Saison 2018/2019 folgte eine bisher eher schlechte Hinrunde. Mit vollem Elan will der Tabellenvorletzte nun wieder angreifen. „Auch wenn wir unter Zugzwang stehen, müssen wir die Köpfe frei bekommen, den Ball im Angriff einfach laufen lassen und über 60 Minuten eine konstante Leistung abrufen“, ist sich HSG-Teamsprecherin Franziska Gräser vor der Reise zum Tabellenachten SV Altencelle bewusst.

„Wir dürfen uns auch keine Schwächephasen erlauben“, ergänzt Gräser. Der erste Hoffnungsschimmer 2020: Am vergangenen Wochenende verzeichnete die HSG bei einem Turnier des SV Schedetal-Volkmarshausen nach langer Durststrecke in der Saison wieder ein Erfolgserlebnis. Fünf von sechs Spielen gewann das Team um Trainer Uwe Viebrans.

Vor dem ersten Punktspiel im neuen Jahr ist sich jede Spielerin der prekären Lage bewusst. „Bei uns hat sich noch keiner aufgegeben. Wir stehen ja auf einem Platz, auf den wir nicht hingehören“, sagt der HSG-Coach. „Und so hoffe ich, dass wir aus Altencelle mit zwei Punkten nach Hause kommen“, betont Viebrans.

11.01.2019 Damen I - Handballverein Lüneburg (HNA)

Handballerinnen der HSG Plesse treffen auf das Schlusslicht

Mit einem Heimspiel gegen den HV Lüneburg starten die Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg in das neue Jahr.

Die 60 Minuten in der Bovender Sporthalle sind zugleich Abschluss der Hinrunde der aktuellen Oberligaspielzeit. Los geht’s am Samstag um 17.30 Uhr.

Mit nur vier Minuspunkten sicherten sich die Gäste in der vergangenen Serie die Landesmeisterschaft. In der neuen Liga ist der Aufsteiger aber noch nicht so recht angekommen. Aktuell brennt die rote Laterne des Tabellenletzten in der Heide. Dort wartet man noch immer auf den ersten Saisonsieg. Bisher sprangen drei Unentschieden gegen Wolfsburg, Hannover und Schaumburg heraus. Bis zum ersten Nicht-Abstiegsplatz sind es dennoch nur drei Zähler. Kein Grund also, die Flinte vorzeitig ins Korn zu werfen.

„Nachdem wir unser letztes Spiel gegen Hildesheim verloren haben, wollen wir unbedingt die nächsten zwei Punkte auf der Habenseite verbuchen, um unseren Platz im oberen Tabellendrittel zu festigen“, lautet die Devise von HSG-Youngster Nele Behrends. Besonders achten müsse man auf Lüneburgs Rika Spiller, die zu den „Top Ten“ der erfolgreichsten Werferinnen der Liga gehört. Die größte Unterstützung erfährt sie im Angriff von Jula Anouk Steinbach und Ouisal Draoui. Aus Sicht von Plesses Rückraumspielerin komme es gegen das Schlusslicht aus der Heide vor allem darauf an, „dass wir vorne kreativer und flexibler agieren als im letzten Spiel. Auch die Abwehr muss stabiler stehen.“

Bis April verzichten muss die HSG auf Nadine Merz. Die Torhüterin absolviert ein Auslandssemester in den USA. Fehlen wird beim ersten Auftritt in 2020 auch Abwehrchefin Yasmin Hemke, die nach einer Operation im Dezember noch pausieren muss. „Es wird viel davon abhängen, ob wir nach der Weihnachtspause schnell wieder in den Wettkampfmodus umschalten können“, drückt die Kreisläuferin ihrem Team aber natürlich ganz fest die Daumen für einen positiven Abschluss der ersten Saisonhälfte.

21.12.2019 Erste Bilanz Damen I Oberliga (GT)

Lara Al Najem, Maite Gutenberg und Franziska Gräser ziehen Bilanz

Die drei Frauenhandball-Oberligisten des Kreises Göttingen ziehen in der Weihnachtspause ihre Zwischenbilanz. Für den Tabellenvierten HSG Plesse-Hardenberg, den Fünften HG Rosdorf-Grone und den Vorletzten HSG Göttingen stehen die Mannschaftsführerinnen Lara Al Najem, Maite Gutenberg und Teamsprecherin Franziska Gräser Rede und Antwort.

15.12.2019 Eintracht Hildesheim - Damen I 28:20 (14:12) NR

Keine zwei Punkte zum dritten Advent

Zu einer für uns ungewohnten Zeit, um 13 Uhr am vergangenen Sonntag, wurde unser letztes Spiel in diesem Jahr angepfiffen. Der Gegner hieß an diesem dritten Advent Eintracht Hildesheim. Die erste Hälfte begann ausgeglichen. Über 5:5 und 8:8 kam es zum 10:10 in der 24. Minute ehe die Gastgeberinnen auf zwei Tore zum Pausenstand von 14:12 erhöhen konnten. Die 12 Tore auf unserer Seite teilten sich lediglich auf drei Torschützinnen auf: Devi, Maike und Lara. Bereits in der ersten Phase zeigten sich Schwächen in unserer Abwehr. Die Hildesheimerinnen spielten einen schnellen Ball – oft zu schnell für unsere Defensive.

15.12.2019 Eintracht Hildesheim - Damen I 28:20 (14:12) GT

Bis 10:10 (24.) auf Augenhöhe

Das Burgenteam lag durch Spielführerin Lara Al Najem 6:5 (12.) vorn und blieb bis zum 10:10 (24.) auf Augenhöhe. Als dann die Eintracht von 14:12 (30.) auf 19:13 (41.) und 26:17 (55.) davonzog, war die Entscheidung gefallen. „Wir haben vor allem in der zweiten Hälfte zu viele technische Fehler gemacht und in der Abwehr deutlich nachgelassen“, fasste die neunfache Torschützin Maike Rombach die vierte Saisonniederlage zusammen. – HSG-Tore: Rombach (9/2), Hille (6), Al Najem (3), Hemke (2).


 

15.12.2019 Eintracht Hildesheim - Damen I (MH)

Eine letzte Auswärtsfahrt

Das Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu und wir schauen auf unseren letzten Gegner für dieses Jahr, Eintracht Hildesheim. Wir treffen nicht nur auf eine gegnerische Mannschaft, sondern wir finden dort viele bekannte Gesichter wieder, die auch das Handballgeschehen unserer Mannschaft und unseres Vereins in den letzten Jahren mit geprägt haben. So verstecken sich hinter einem eigentlich gewöhnlichen Auswärtsspiel vielleicht doch ein paar Emotionen.