15.02.2020 HSG Osnabrück - Damen I 28:32 (17:17) JH

15.02.2020 HSG Osnabrück Damen IWieder in der Spur

Schon ungewohnt früh machten wir uns am Samstagvormittag auf den langen Weg nach Osnabrück. Nach den bisherigen Leistungen in diesem Jahr und gerade nach dem desaströsen Spiel gegen den Northeimer HC hatten wir einiges wieder gut zu machen. Da wir das Hinspiel wir nach langem Kampf am Ende auch nur knapp mit 21:20 gewinnen konnten, stellten wir uns auch an diesem Tag auf eine schwere Aufgabe ein. Und genau so sollte es auch kommen.

15.02.2020 HSG Osnabrück - Damen I 28:32 (17:17) HNA

15.02.2020 HSG Osnabrück Damen I„Wir haben den Matchplan gut umgesetzt“

Osnabrück – Gut erholt von der Derbyschlappe gegen Northeim zeigten sich die Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg am Samstag im Oberliga-Auswärtsspiel bei der HSG Osnabrück. Mit einem 32:28 (17:17)-Erfolg festigten sie ihren Platz in der Verfolgergruppe. „Wir haben unseren Matchplan gut umgesetzt und waren im Angriff zielstrebiger als zuletzt“, berichtete Plesses Trainer Yunus Boyraz. „Die Mannschaft hat Charakter bewiesen und gezeigt, dass sie auch auswärts gewinnen kann. So bleiben wir oben dabei.“

15.02.2020 HSG Osnabrück - Damen I (DH)

Lange Anreise – schweres Spiel

 Am kommenden Samstag, den 15.02.20 wartet eine der längsten Auswärtsfahrten der Saison auf uns. Anpfiff ist um 15.00 Uhr in einer für uns noch unbekannten Sporthalle in Osnabrück. Dank der Sperrung der A7 wird die Anreise gute 2.5 Stunden betragen. Doch genau aus diesem Grund, ja, weil die Osnabrücker uns den ganzen Samstag klauen, wollen wir mit einem Sieg in der Tasche wieder nach Hause fahren. Doch dafür muss es anders laufen, als letzten Freitag gegen die Frauen Northeim.
Das Hinspiel gegen die Mädels aus Osnabrück konnten wir nur knapp für uns entscheiden.

15.02.2020 HSG Osnabrück - Damen I (GT)

HSG Göttingen will an Derbysieg anknüpfen

HSG Osnabrück – HSG Plesse-Hardenberg (Sbd., 15 Uhr). Spielführerin Lara Al Najem redet ihren Mitspielerinnen ins Gewissen: „Wir haben nach dem verkorksten Auftritt gegen Northeim nach der 17:30-Niederlage einiges gutzumachen. „Osnabrück ist ein starker Gegner mit einem guten Rückraum und schnellem Angriffsspiel. Ich weiß gar nicht, warum die Mannschaft so weit unten nur auf dem zehnten Platz steht“, betont Al Najem. „Wir müssen uns jedenfalls tüchtig ins Zeug legen und 100 Prozent geben.“

Nach rund 250 Kilometern im Bus gilt es, die lange Fahrt rund 250 Kilometer so schnell wie möglich aus den Knochen zu kriegen, um den katastrophalen Auftritt vom vergangenen Wochenende wieder auszugleichen“, appelliert Nele Röhrs an den Teamgeist. Das Hinspiel hatte Plesse-Hardenberg nur knapp mit 21:20 gewonnen. Maike Rombach, mit 109 Toren beste Werferin des Burgenteams, weiß allzu gut, dass „ein hartes Stück Arbeit vor uns liegt. Wir müssen das umsetzen, was wir wirklich können. Dann ist auch ein Sieg in Osnabrück drin.“

08.02.2020 Damen I - Northeimer HC 17:30 (6:17) HNA

NHC-Trainer Barnkothe nach dem Derby-Sieg: „Es war das perfekte Spiel“

Die Gäste feierten sangesfreudig ihren Derbysieg in der Handball-Oberliga.. Carsten Barnkothe hatte allen Grund zum Strahlen. „In der ersten Halbzeit war es das perfekte Spiel. So etwas habe ich noch nicht gesehen. Die Deckungsarbeit war überragend. Das hat die Mannschaft grandios gemacht“, sprudelte es am Freitagabend aus dem Coach des Northeimer HC nach dem in überragender Manier erspielten 30:17 (17:6)-Erfolg beim Nachbarn HSG Plesse-Hardenberg heraus.

Den besseren Start in Boveden erwischten noch die Gastgeberinnen. Julia Herale vom Punkt und Maike Rombach sorgten für ein 2:0. Northeim ließ sich davon nicht beeindrucken. Mit fünf Toren in fünf Minuten wurde der Spieß umgedreht. Plesse hatte Mühe, sich aussichtsreiche Wurfpositionen zu erspielen. Das lag auch am guten Wechselspiel des Gegners. Für Spielmacherin Aline Barnkothe übernahm Alina Lucenko den defensiven Part. Dazu kamen Vorteile im Tempospiel. Beim 3:8 sah sich Yunus Boyraz nach zwölf Minuten zur ersten Auszeit gezwungen.

08.02.2020 Damen I - Northeimer HC 17:30 (6:17) GT

HSG Göttingen gewinnt bei der HG Rosdorf-Grone mit 40:24

Der 16. Spieltag der Frauen-Oberliga ließ mit zwei faustdicken Überraschungen aufhorchen. Die zuvor seit zehn Spieltagen sieglose HSG Göttingen gewann das Derby beim gastgebenden Tabellendritten HG Rosdorf-Grone ebenso deutlich wie der Northeimer HC bei der 2020 bisher ungeschlagenen HSG Plesse-Hardenberg.

HG Rosdorf-Grone – HSG Göttingen 24:40 (12:17). Schon recht schnell führte die abstiegsgefährdete HSG mit 4:1 (4.) und 9:4 (14.). Ohne die grippekranke Kapitänin Maite Gutenberg konnte die HGRG noch einmal auf 19:22 (40.) verkürzen. Doch der spätere Sieger gab das Spiel nie aus der Hand und steigerte sich zum Schluss in einen wahren Spielrausch.

„Da lief es richtig gut, und es gab kein Halten mehr“, war HSG-Trainer Uwe Viebrans überglücklich. „Wir haben eine tolle Deckung mit einer starken Torfrau Stefanie Elkenz gespielt und vorn unsere Chancen konsequent genutzt“, so der Coach. „Endlich ist der Knoten geplatzt“, jubelte die 14-fache Torschützin Janina Schmieding. „Wir sind als Mannschaft aufgetreten. Unser Spiel hat einfach Spaß gemacht.“

Das konnte Kreisläuferin und Teamsprecherin Franziska Gräser nur unterstreichen. „Wir haben einmal mehr bewiesen, dass wir in die Oberliga gehören“, sagte sie. Lange Gesichter gab es indes beim Tabellendritten HG Rosdorf-Grone: „Wir haben keine Leidenschaft und keinen Einsatz gezeigt“, haderte HG-Trainer Sascha Heiligenstadt mit der Leistung seines Teams.

Torjägerin Silvana Hinrichs spendete indes dem Sieger ein dickes Lob: „Die HSG hat absolut verdient gewonnen. Wir standen uns einfach selber im Weg.“ Nele Diek appellierte abschließend an ihr Team: „Jetzt gilt es die Fassung zu bewahren, um am kommenden Wochenende wieder die gewohnte Leistung abzurufen.“ – HG: Wedemeier (6), Seifert (6/6), A. Gutenberg (4), Gerke, Mündemann (je 2), Diek, Herthum, Hinrichs, Neidhardt (je 1). – HSG: J. Schmieding (14/5), Gräser (7), Pölkner (6), N. Bause (5), Albrecht, Meroth (je 3), K. Schmieding, Tischer (je 1).

HSG Plesse-Hardenberg – Northeimer HC 17:30 (6:17). 2:0 führte das Burgenteam, doch dann wurden die Gastgeberinnen zu ungewohnt später Stunde um 21 Uhr aus allen Träumen gerissen. Lediglich der Northeimer HC war hellwach, blies zum Angriff und lag nach 23 Minuten mit 15:3 vorn – später stand es kurz nach der Pause 18:7.

„Es war einfach ein kompletter Totalausfall, und wir haben überhaupt nicht mehr zurück ins Spiel gefunden, nachdem wir eigentlich mit einem 2:0 gut gestartet waren“, erlebte Kreisläuferin Nora Minhöfer ihren wohl schwärzesten Tag im Trikot des Burgenteams. Während der Northeimer HC die Einladung zum „Tag der offenen Tür“ dankbar annahm, verharrte die HSG Plesse-Hardenberg in Schockstarre.

08.02.2020 Damen I - Northeimer HC 17:30 (6:17) (CM)

„Wrong Turn“ – Wie in einem Horrorfilm

Emoji

 

 

 

 

 

Worte könnten den Spielverlauf nicht besser beschreiben...

07.02.2020 Damen I - Northeimer HC 17:30 (6:17) HNA

07.02.2020 HC Northeim Bericht hnaNortheimer HC überrennt HSG Plesse - 30:17-Triumph im Derby
Einen unerwartet einseitigen Verlauf nahm am Freitagabend das Oberligaderby zwischen den Handballfrauen der HSG Plesse-Hardenberg und des Northeimer HC. Die Gäste legten den Grundstein für einen hoch verdienten 30:17 (17:6)-Auswärtssieg mit einer ersten Halbzeit der Extraklasse, in der sie den Gegner förmlich überrannten.

07.02.2020 Damen I - Northeimer HC (HNA)

Hält Plesses makellose Derbyserie gegen Northeim?

Vier Derbys haben die Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg in der laufenden Oberligaspielzeit bestritten. 8:0-Punkte lautet die makellose Bilanz aus den reizvollen Duellen. Diese Serie soll im Heimspiel gegen die Vertretung des Northeimer HC seine Fortsetzung finden. Anpfiff ist am Freitagabend um 20.45 Uhr in der Bovender Sporthalle am Wurzelbruchweg.

Dort wird der Trainer der Gäste naturgemäß etwas dagegen haben. Nicht zuletzt, weil die Northeimerinnen auch aufgrund der Konstellation in der 3. Liga noch nicht aller Abstiegssorgen ledig sind. Und das trotz eines recht ansehnlichen, weil ausgeglichenen Punktekontos. „Ein paar Spiele sollten wir schon noch gewinnen. Und am besten fangen wir damit gleich am Freitag an“, stellt Carsten Barnkothe fest. Allerdings konnte seine Mannschaft in der laufenden Runde erst drei Zähler aus der Fremde mitbringen. Eine echte Auswärtsschwäche will Barnkothe seinem Team aber nicht konstatieren, „auch wenn die Statistik ja nicht lügt. Vielleicht liegt es daran, dass dort häufiger mit Kleber gespielt wird.“ So wie auch am Freitag in Bovenden.

Mit dem Spiel seiner Mannschaft ist der NHC-Coach aktuell durchaus zufrieden. „Wir stehen für eine gute Deckung mit wenigen Gegentoren. Darauf baue ich auch im Derby. Etwas zulegen können wir noch in der zweiten Welle.“ Mut macht die Tatsache, dass sein Kader endlich komplett ist. „Auch deshalb rechne ich mir gute Möglichkeiten aus, das Spiel zu gewinnen.“

Auf eine starke Caro Menn zwischen den Pfosten setzt auch sein Gegenüber Yunus Boyraz. „Davor wollen wir eine gute Abwehr stellen. Und es ist ein Heimspiel. Daher sehe ich gute Chancen für einen Sieg“, meint Plesses Trainer.

Auch die vermeintliche Auswärtsschwäche des Kontrahenten dürfte laut Boyraz nicht ins Gewicht fallen. Schließlich sei man kaum losgefahren, da müsse man schon wieder aussteigen. „Northeim hat sich in eigener Halle zuletzt konstant gezeigt. Aber auch wir sind stabiler als noch in der letzten Saison.“ Aufpassen müsse man auf die Barnkothe-Schwestern sowie die starken Rückraumspielerinnen Tanja Weitemeier und Nieke Kühne. Nicht im HSG-Kader stehen Nele Behrends, Nadine Merz und Marilena Henne. Caro Menn wird von einer Erkältung geplagt, ist aber einsatzbereit.

07.02.2020 Damen I - Northeimer HC (GT)

Derbys bei der HG Rosdorf-Grone und HSG Plesse-Hardenberg

Im Mittelpunkt des 16. Spieltages der Frauenhandball-Oberliga steht am Sonnabend das Derby zwischen dem Tabellendritten HG Rosdorf-Grone und dem Vorletzten HSG Göttingen. Nicht weniger Brisanz verspricht am Freitagabend das Duell zwischen der HSG Plesse-Hardenberg und dem Northeimer HC.

Im Mittelpunkt des 16. Spieltages der Frauenhandball-Oberliga steht am Sonnabend das Derby zwischen dem Tabellendritten HG Rosdorf-Grone und dem Vorletzten HSG Göttingen. Nicht weniger Brisanz verspricht bereits am Freitagabend das Nachbarduell zwischen der HSG Plesse-Hardenberg und dem Northeimer HC.

HG Rosdorf-Grone – HSG Göttingen (Sonnabend, 16 Uhr, Sporthalle Rosdorf). Rosdorf-Grone ist nach zuletzt 6:0 Punkten in Folge der beste Aufsteiger auf Platz drei. Dagegen bangt die HSG Göttingen nach 0:20 Zählern in Folge um den Klassenerhalt. „Schaut man auf den Tabellenplatz gehen wir natürlich als klarer Favorit in das Spiel. Aber gerade weil die HSG auf einem Abstiegsrang steht, erwarte ich einen offenen Schlagabtausch“, weiß HG-Kapitänin Maite Gutenberg. „Uns erwartet eine Mannschaft, die 60 Minuten Kampfgeist zeigen wird. Da gilt es, wie im mit 30:35 gewonnenen Hinspiel, 60 Minuten dagegen zu halten. Schaffen wir das, bin ich guter Dinge.“ Und das ebenso wie ihre Schwester Amrei, die mit 86 Treffern beste HG-Werferin ist. „Wir werden alles geben, um das Spiel für uns zu entscheiden. Man sollte keinen Gegner unterschätzen. Als wir 2018 abgestiegen sind, haben wir im letzten Spiel den Meister geschlagen.“ Und so fasst Silvana Hinrichs (bisher 82 Tore) zusammen: „Die bessere Mannschaft gewinnt und das entscheidet definitiv nicht die aktuelle Tabellensituation.“ Was Trainer Sascha Heiligenstadt unterstreicht: „Wir werden uns mit dem nötigen Respekt sowie unbändigem Willen der Aufgabe stellen.“

Natalie Bause von der HSG Göttingen prophezeit „ein sehr fesselndes Kopf-an-Kopf-Rennen“. Wobei Schwester Nadine den Kampfgeist beschwört: „Wir sind heiß auf das nächste Spiel und müssen jetzt an die letzten Spiele anknüpfen, bei denen wir sehr hart gekämpft und eine starke Leistung gebracht haben.“ Für Teamsprecherin Franziska Gräser „ist es jetzt endlich an der Zeit, dass wir uns für unsere guten Leistungen zu belohnen“.

Von Beginn an konzentriert spielen

HSG Plesse-Hardenberg – Northeimer HC (Freitag, 20.45 Uhr). Auch im vierten Spiel des Jahres will das Burgenteam ungeschlagen bleiben, das am Freitag zu ungewohnter Stunde den Tabellenachten Northeimer HC empfängt. Die HSG Plesse-Hardenberg hatte das Hinspiel mit 21:20 gegen das Team von Trainer Carsten Barnkothe gewonnen. „Es wird also wichtig, den Fokus zu behalten und ab der ersten Sekunde konzentriert zu sein“, appelliert Anneke Schütze. „Dem Tabellenplatz nach zu urteilen sind wir der Favorit. Das hat bei einem Derby wenig zu sagen“, fügt Charlotte Schob an. „In diesem Derby sind beide Teams immer hoch motiviert, und der Adrenalinpegel ist vermutlich noch ein Stückchen höher als in anderen Spielen. Wir versuchen für den Sieg alles zu geben“, verspricht daher Anna-Maria Bünker. „Dabei bauen wir weiterhin auf unsere Heimstärke.“ Wobei Nora Minhöfer vorab auf Hausaufgaben verweist: „Wir müssen an unserer Konstanz über 60 Minuten und auch unserer Abwehrleistung weiter arbeiten.“

Bekannteste Spielerin des Northeimer HC ist Tanja Weitemeier, die zur Zeit die Oberliga-Torschützenliste mit 121 Treffern anführt. In den „Club 100“ ist gerade erst Maike Rombach (102) aus dem Burgenteam eingezogen.

 

07.02.2020 Damen I - Northeimer HC (YH)

07.02.2020 Spielankündigung Damen I Northeimer HCBekannter Gegner zu ungewohnter Zeit

Zu ungewohnter Zeit am Freitag, den 07.02., heißt es um 20:45 Derbyzeit in Bovenden. Zu Gast ist ein uns bekannter Gegner: der Northeimer HC. Northeim befindet sich aktuell auf dem 8. Tabellenplatz. 7 Siegen stehen 1 Unentschieden und 7 Niederlagen gegenüber. Der Tabelle nach sind wir also in der leichten Favoritenrolle. Doch wie wir alle wissen, haben Derbys ihre eigenen Gesetze und auch dieses Spiel startet bei 0:0.

Besonders aufpassen müssen wir in diesem Derby auf Tanja Weitemeier. Mit insgesamt 121 Toren (im Durchschnitt 8 Toren pro Spiel) führt Tanja aktuell die Torschützenliste der Oberliga Niedersachsen an. In der Torschützenliste folgen ihr Marie Barnkothe und Nieke Kühne mit durchschnittlich je 5 Toren pro Spiel. Das Hinspiel in Northeim konnten wir mit 20:21 (11:13) für uns entscheiden. Auch in diesem Spiel stachen Tanja mit 7/4 Tore und Nieke mit 9/2 Toren heraus.

25.01.2020 HSG Göttingen - Damen I 28:29 (16:13) (NM)

25.01.2020 HSG Göttingen Damen IKeine klare Angelegenheit !

Wir wussten, dass es keine einfaches Spiel gegen Göttingen wird, denn wir konnten uns noch alle an das Hinspiel in eigner Halle erinnern, wo wir in der Anfangsphase 1:7 zurücklagen. So sollte es dieses Mal auf gar keine Fall laufen! Wir gingen hochmotiviert und konzentriert ins Spiel. Leider waren unsere Vorstellungen, wie das Spiel laufen sollte, mit dem Anpfiff vergessen. Auch die Bedingungen drum herum waren nicht optimal. In der Halle kam keine richtige Stimmung auf und auch der Hallenboden sorgte für Verunsicherung, denn der war super rutschig und man kam nicht von der Stelle. Natürlich sollen das keine Ausreden für unsere Leistung sein, aber es hat es auch nicht einfacher gemacht.

25.01.2020 HSG Göttingen - Damen I 28:29 (16:13) GT

HSG Göttingen unterliegt der HSG Plesse-Hardenberg nur knapp

Die HSG Göttingen, Tabellenvorletzter der Frauenhandball-Oberliga, hat ihr Heimspiel gegen die HSG Plesse-Hardenberg unglücklich verloren und damit ihre zwölfte Saisonniederlage kassiert. Die HG Rosdorf-Grone setzte dagegen mit einem Sieg bei der HSG Heidmark ihre Erfolgsserie fort.

Die HSG Göttingen, Tabellenvorletzter der Frauenhandball-Oberliga, hat ihr Heimspiel gegen die HSG Plesse-Hardenberg unglücklich verloren und damit ihre zwölfte Saisonniederlage kassiert. Die HG Rosdorf-Grone setzte dagegen mit einem Sieg bei der HSG Heidmark ihre Erfolgsserie fort.

HSG Göttingen – HSG Plesse-Hardenberg 28:29 (16:13). Lange Gesichter gab es bei den Gastgeberinnen, die in der Sporthalle der BBS II nach einem Legionellen-Alarm endlich wieder ein echtes Heimspiel austragen konnten. Dabei unterlagen die Göttingerinnen äußerst unglücklich in letzter Minute, als die 13-fache Torschützin Maike Rombach beim Stand von 28:28 das Leder im gegnerischen Gehäuse einlochte.

25.01.2020 HSG Göttingen - Damen I 28:29 (16:13) HNA

25.01.20 HSG Göttingen Damen I HNAHSG Göttingen gegen HSG Plesse: Des einen Pech ist des anderen Glück

Das Pech der einen HSG ist das Glück der anderen HSG. Am Ende hätte dieses Derby in der Handball-Oberliga der Frauen gerechterweise Unentschieden enden müssen. Doch schlussendlich siegte die HSG Plesse-Hardenberg überaus glücklich mit 29:28 (13:16) gegen eine niedergeschlagene HSG Göttingen.

So sah es denn auch Plesses Trainer Yunus Boyraz und gab ehrlicherweise zu: „Göttingen hätte einen Punkt verdient gehabt.“ Doch einmal mehr erwies sich die alte Weisheit, dass, wenn man unten steht, man ein knappes Spiel meist verliert. „Hinzu kam, dass das Schiedsrichtergespann ähnliche Situationen auf beiden Seiten mit unterschiedlicher Auffassung pfiff“, meinte Göttingens Coach Uwe Viebrans. „Wir haben wie schon in Badenstedt vor einer Woche mit einer dezimierten Mannschaft ein Superspiel abgeliefert, stehen am Ende aber wieder ohne Punkte da“, ergänzte Viebrans. Es fehlen dem Tabellenvorletzten weiterhin fünf Punkte zum rettenden Ufer.

25.01.2020 HSG Göttingen - Damen I HNA

Plesse-Frauen im Derby bei der HSG Göttingen

HANDBALL-OBERLIGA FRAUEN - Marginale Personalveränderungen bei den Gästen

Nörten/Bovenden – In der Handball-Oberliga kommt es zum Südniedersachsenderby in der Handball-Oberliga zwischen der abstiegsgefährdeten HSG Göttingen und der HSG Plesse-Hardenberg in der BBS II-Sporthalle um 17 Uhr.

Als „stabil“ bezeichnet Yunus Boyraz die aktuelle Form seines Burgenteams. Das habe auch der letzte Auftritt bei der Punkteteilung gegen Heidmark unterstrichen. „Den Sieg haben wir letztendlich selbst aus der Hand gegeben. Viele ungenügende Abschlüsse haben der gegnerischen Torfrau die Arbeit erleichtert“, so Plesses Coach, der aber auch positiv zur Kenntnis genommen hat, „dass sich die Mannschaft nach dem Rückstand nicht aufgegeben und am Ende noch einmal Fahrt aufgenommen hat.“

Der nächste Gegner aus Göttingen spiele zwar keine gute Saison. Davon lässt sich Boyraz aber ebenso wenig blenden wie vom Tabellenstand. „Derbys haben bekanntlich ihre eigenen Gesetze. Die Göttingerinnen sind sicher hoch motiviert und werden alles in die Waagschale werfen, um den Abstand zu den Nicht-Abstiegsplätzen zu verringern.“ Große Überraschungen erwarte er dabei nicht. Man kennt sich eben. „Sie werden in den Nahbereich gehen, das Spiel Eins-gegen-Eins suchen und über außen kommen. Darauf müssen wir uns einstellen“, fordert Boyraz.

In personeller Hinsicht wird es in seinem Team nur marginale Veränderungen geben. Da die Reserve zeitgleich im Einsatz ist, entscheidet sich das Mitwirken von Nele Behrends erst kurzfristig. Gleiches gilt für die erfahrene Marilena Henne, die unmittelbar vor ihrem Comeback steht. zys Foto: H. Jelinek/gsd-nh

25.01.2020 HSG Göttingen - Damen I (CS)

Spielankündigung 25.01.2020 HSG Göttingen Damen IEs ist wieder Derby-Zeit!

Die Rückrunde hat begonnen und wir spielen diesen Samstag direkt gegen die HSG Göttingen. Das Spiel findet in Göttingen um 17 Uhr in der BBS 2 Halle statt.
Für unsere Nachbarn aus Göttingen läuft diese Saison bisher nicht wie geplant. Aus 14 Spielen gewannen sie nur zwei Spiele, das eine knapp gegen ihren Tabellennachbarn aus Lüneburg und das andere gegen die HSG Heidmark. Bis auf zusätzlich noch ein Unentschieden gegen Hannover direkt zu Beginn der Saison, war bisher nichts weiter für sie zu holen, wodurch sie zurzeit auf dem 13. und damit vorletzten Platz stehen, welcher der erste Abstiegsplatz ist.

Auch dieses Derby wollen wir natürlich wieder für uns entschieden. In der Hinrunde gewannen wir zuhause in Nörten mit 26:22 nach anfänglichen Startschwierigkeiten (1:7 für Göttingen in der 12. Minute). Wir wollen nun direkt von Spielbeginn anzeigen, was wir können, in der Abwehr wieder geschlossen zusammenarbeiten und uns vorne ein ums andere Tor erarbeiten. Und auch wenn spannende Spiele einen hohen Unterhaltungsgrad für die Zuschauer haben, so wollen wir es doch nicht ganz so spannend halten, wie bei unseren letzten beiden Spielen (27:26 und 24:24) und frühestmöglich den Sack zumachen.