Vorbericht 24.Spieltag (Quelle: Wolfsburger Allgemeine)

Im letzten Saisonspiel gegen Oberliga-Aufsteiger HSG Plesse-Hardenberg (Samstag, 18 Uhr) geht es für die Verbandsliga-Handballer des VfB Fallersleben um nichts. Doch die Mannschaft von Trainer Uwe Wacker und Stefan Cauer sollte sich nach dem blamablen Auftritt in Wietzendorf (20:33) steigern, um den Zuschauern einen versöhnlichen Saisonabschluss zu bereiten. Platz drei hätte noch eine Aufstiegschance gewähren können – kaum war das klar, verlor der VfB dreimal in Folge. Nun kommt mit Plesse-Hardenberg ein Gegner zum VfB, der noch Meister werden kann. Der feststehende Aufsteiger kann mit einem Sieg und einer gleichzeitigen Niederlage von Burgdorf III noch den Titel holen. Deshalb warnt auch Coach Wacker vor einem sehr motivierten Gegner, fordert aber von seiner Mannschaft einen couragierten Auftritt. „Der Ausgang ist schwer vorherzusagen. Zumindest will ich von der Mannschaft sehen, dass sie das Spiel unbedingt gewinnen will und dafür alles gibt“, sagte Wacker. Im Rahmen des Spieltags werden einige verdiente Spieler wie Christian Schulenburg (kommende Saison in der 2. Herren), Markus Heinecke (Karriereende) und Niklas Hoch (Studium) verabschiedet. Nach dem Spiel möchte die Mannschaft mit den Fans bei Freibier gemeinsam den Saisonabschluss feiern.


Vorbericht 24.Spieltag (Quelle: Wolfsburger Nachrichten)

Noch so einen Auftritt wollen sich die Handballer des VfB Fallersleben unter keinen Umständen leisten – erst recht nicht in einem Heimspiel. Gegen die HSG Plesse-Hardenberg geht es für die Hoffmannstädter am Samstag um einen vernünftigen Abschluss ihrer zweiten Verbandsliga-Saison. Die jüngste Pleite beim TSV Wietzendorf hat die Fallersleber ins Mark getroffen. „Das war desolat und blamabel“, sagt Trainer Uwe Wacker. „Wir haben bereits einige schwache Spiele hingelegt und so den möglichen Aufstieg verspielt, aber das hat dem Ganzen die Krone aufgesetzt.“ Der Trainer habe seine Mannschaft kaum wiedererkannt. Wacker:„Das hatte nichts mit uns zu tun.“ Doch damit hat es sich auch für den Trainer. „Wir müssen da jetzt einen Haken hinter setzen und es nicht zu sehr aufblasen.“ Vielmehr geht es nun darum, im abschließenden Heimspiel gegen Plesse-Hardenberg eine Reaktion zu zeigen. „Unser Image steht auf dem Spiel. Wir wollen beweisen, dass wir zu Recht oben mitgespielt haben“, betont Wacker. Gegen die bereits als Aufsteiger feststehende HSG komme es allerdings weniger auf den Spielausgang als vielmehr auf das Auftreten an. „Ich erwarte, dass die Einstellung besser ist, dass die Bereitschaft zu kämpfen vorhanden ist“, erklärt Wacker. „Wir wollen das bestmögliche Ergebnis erzielen, aber ein Sieg ist schwer zu holen gegen Plesse-Hardenberg.“ Die HSGer können noch Meister werden, brauchen dafür einen Sieg. „Sie werden alles auffahren, da kommt einiges auf uns zu“, warnt der VfB-Trainer. Eine besondere Geste hat sich die Mannschaft für ihre Fans einfallen lassen. „Nach dem Spiel wird es Freibier geben als Dank für die Unterstützung“, kündigt Wacker an, dessen Team die Saison erneut um Rang 5 herum abschließen wird. „Wir hätten massiver auf den dritten Platz gehen müssen. Mit dem Spielermaterial hätten wir nach dem Saisonverlauf aufsteigen können, auch wenn wir das nie offiziell gefordert haben“, betont Wacker.